Davide Annone

Über mich · CDU Neukölln

Aus Neukölln. Für ein Neukölln, das funktioniert und lebenswert bleibt.

Mein Name ist Davide Annone. Ich bin in Neukölln geboren und aufgewachsen, Berliner mit deutsch-italienischen Wurzeln und bis heute eng mit diesem Bezirk verbunden. Ich kenne Neukölln nicht aus der Theorie, sondern von der Pike auf: seine Geschichte, seine Stärken, seine Lebensfreude und seine Liebenswürdigkeit – aber auch die Probleme, die den Alltag vieler Menschen zunehmend belasten.

Davide Annone im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern in Neukölln
Unser Bezirk

Neukölln ist schöner als sein Ruf

Neukölln ist mehr als das, was oft über unseren Bezirk berichtet wird. Vom Maybachufer über die Weserstraße bis zum Rathaus: Unsere Kieze sind vielfältig, lebendig und voller Menschen, die sich für ihr Umfeld einsetzen, Unternehmen führen, Familien versorgen, Vereine tragen und Nachbarschaft leben.

Wer hier lebt, soll sich beheimatet fühlen und mit Stolz auf seinen Bezirk schauen können.

Dafür müssen wir die Stärken Neuköllns wieder stärker in den Mittelpunkt stellen. Gleichzeitig dürfen wir bestehende Probleme nicht kleinreden. Lebensqualität beginnt vor der Haustür: mit sauberen Straßen, gepflegten Grünflächen, sicheren Wegen, erreichbaren Geschäften, einer funktionierenden Verwaltung und mehr Respekt im täglichen Miteinander.

Motivation

Warum ich mich politisch engagiere

Ich trete politisch an, weil ich überzeugt bin: Neukölln braucht mehr Verlässlichkeit im gesellschaftlichen wie im wirtschaftlichen Leben, mehr Ordnung, mehr wirtschaftliche Vernunft und mehr Respekt vor den Menschen, die unseren Bezirk jeden Tag am Laufen halten.

Probleme müssen offen benannt werden dürfen. Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein. Und politische Vorhaben müssen sich daran messen lassen, ob sie im Alltag tatsächlich etwas verbessern.

Neukölln wird nicht besser, wenn Menschen ständig gegeneinander ausgespielt werden – nach Herkunft, Lebensstil, Einkommen oder der Art ihrer Fortbewegung. Es braucht praktische Lösungen, tragfähige Kompromisse und den Willen, unseren Bezirk gemeinsam voranzubringen.

Hintergrund

Beruf und Erfahrung

Mein beruflicher Weg in der Immobilienwirtschaft begann im genossenschaftlichen Wohnungswesen.

Neben meinem Jurastudium arbeitete ich bei einer Wohnungsgenossenschaft. Später gehörte ich fast zehn Jahre ihrem Aufsichtsrat an und war dort unter anderem im Buchprüfungsausschuss und im Bauausschuss tätig.

Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie bezahlbarer und vernünftiger Wohnraum langfristig erhalten, wirtschaftlich solide bewirtschaftet und stetig verbessert werden kann. Diese Erfahrung prägt meine Haltung zur Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik bis heute.

Ich bin überzeugt: Berlin braucht einen funktionierenden freien Wohnungsmarkt, private Investitionen und Menschen, die Verantwortung für ihr Eigentum übernehmen. Gleichzeitig braucht unsere Stadt einen starken sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbestand.

Wohnungsgenossenschaften zeigen, dass wirtschaftliche Vernunft und soziale Verantwortung kein Widerspruch sein müssen. Sie bieten ihren Mitgliedern langfristige Sicherheit und investieren nachhaltig in ihre Wohnungsbestände. Deshalb werde ich mich auch weiterhin für gute Rahmenbedingungen und die Förderung von Wohnungsgenossenschaften einsetzen.

Heute bin ich selbstständig und berate im Wohn- und Gewerbebereich zu Energieeffizienz, Immobilienoptimierung und wirtschaftlich tragfähigen Lösungen.

Dabei erlebe ich unmittelbar, welche Auswirkungen politische Vorgaben, langwierige Verfahren und bürokratische Entscheidungen auf Mieter, Eigentümer, Unternehmen und Handwerksbetriebe haben können.

Politisch engagiere ich mich in der CDU Neukölln und als Bürgerdeputierter mit den Schwerpunkten Verkehr, Tiefbau und Stadtentwicklung.

Diese Verbindung aus persönlicher Verwurzelung, beruflicher Erfahrung und praktischer politischer Arbeit prägt meinen Blick auf Neukölln: Probleme lassen sich nicht mit Schlagworten lösen. Es braucht Sachkenntnis, klare Entscheidungen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Mein politischer Kompass

Wofür ich stehe

Verlässlichkeit

Regeln müssen gelten, Behörden erreichbar sein und staatliche Institutionen ihre Aufgaben erfüllen. Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Probleme nicht nur aufgenommen, sondern auch bearbeitet werden.

Pragmatismus

Ich beurteile politische Entscheidungen nicht danach, wie gut sie klingen, sondern danach, welche Wirkung sie im Alltag haben. Nicht Ideologie, sondern Alltagstauglichkeit muss der Maßstab sein.

Respekt & Eigenverantwortung

Berlin lebt von Menschen, die arbeiten, Familien versorgen, Unternehmen führen, ausbilden, sich ehrenamtlich engagieren und Verantwortung für andere übernehmen. Ihnen sollte Politik nicht mit Misstrauen, sondern mit Anerkennung und verlässlichen Rahmenbedingungen begegnen.

Zusammenhalt

Neukölln ist vielfältig. Damit das Zusammenleben gelingt, braucht es gemeinsame Regeln, Sprache, Bildung, gegenseitigen Respekt und ein klares Bekenntnis zu Freiheit, Rechtsstaat und Verantwortung. Ich habe in meiner Kindheit und Jugend erlebt, dass Zusammenleben funktionieren kann. Warum sollte das nicht auch künftig möglich sein?

Meine Positionen

Dafür stehe ich

Sicherheit und Ordnung im Alltag

Ein funktionierender Staat beginnt nicht erst bei großen Reden, sondern vor der Haustür: saubere Straßen, sichere Plätze, klare Regeln und Behörden, die funktionieren und handeln.

Ordnung ist kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen sich sicher fühlen, Familien ihren Alltag bewältigen können und das Zusammenleben in einem vielfältigen Bezirk gelingt.

Verkehr mit Augenmaß

Berlin braucht Mobilität für alle. Unsere Stadt ist groß, vielfältig und eng miteinander verflochten. Es ist völlig normal, dass Menschen im Norden wohnen und im Süden arbeiten – oder umgekehrt. Berlin ist keine Kleinstadt, sondern eine Metropole mit sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten.

Deshalb brauchen wir eine gesamtstädtisch gedachte Verkehrspolitik, die Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Gewerbetreibende, Handwerker, Lieferverkehr und den öffentlichen Nahverkehr zusammendenkt.

Gute Verkehrspolitik sortiert Menschen nicht nach Verkehrsmitteln. Sie sorgt dafür, dass alle zuverlässig von A nach B kommen – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Bus und Bahn, mit dem Auto oder beruflich im Wirtschaftsverkehr.

Ich stehe für pragmatische Lösungen statt ideologischer Symbolpolitik. Mobilität muss funktionieren – für den Alltag, für Familien, für Pendler, für Betriebe und für die Menschen in den Kiezen.

Wohnen, Bauen und Eigentum

Als Immobilienberater weiß ich: Bezahlbares Wohnen entsteht nicht durch Parolen, sondern durch realistische Planung, mehr Wohnungsbau, schnellere Verfahren und einen ehrlichen Umgang mit dem Thema Immobilien.

Wer bezahlbares Wohnen will, muss den Wohnungsbau erleichtern, Verfahren beschleunigen und Investitionen ermöglichen. Reine Verbots- und Enteignungsdebatten schaffen keinen einzigen Quadratmeter neuen Wohnraum.

Mieterschutz, Eigentum und Neubau dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen eine Politik, die soziale Verantwortung ernst nimmt, aber zugleich anerkennt: Ohne Eigentümer, Investoren, Handwerk, Planungssicherheit und wirtschaftliche Vernunft entsteht kein neues Angebot.

Integration und Zusammenhalt

Neukölln ist vielfältig. Damit Zusammenleben gelingt, braucht es gemeinsame Regeln, Respekt, Sprache, Bildung und eine klare Haltung gegen Antisemitismus, Extremismus und jede Form von Ausgrenzung.

Neukölln, Berlin, Deutschland und Europa sind seit Jahrzehnten von Zuwanderung geprägt. Diese Vielfalt kann eine Stärke sein – wenn wir sie mit gemeinsamen Werten, gegenseitigem Respekt und einem klaren Bekenntnis zu Freiheit, Rechtsstaat und Verantwortung verbinden.

Konflikte, die ihren Ursprung anderswo haben, dürfen nicht auf unseren Straßen, Schulhöfen oder Plätzen ausgetragen werden. Wer hier lebt, soll hier in Frieden, Freiheit und gegenseitigem Respekt leben können.

Ich habe in meiner Kindheit und Jugend erlebt, dass Zusammenleben funktionieren kann. Warum sollte das nicht auch künftig möglich sein?

Wirtschaft und Eigenverantwortung

Berlin muss wieder stärker an diejenigen denken, die arbeiten, gründen, ausbilden, investieren und Verantwortung übernehmen.

Eine Stadt lebt nicht von Bürokratie, sondern von Menschen, die etwas schaffen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Unternehmer, Handwerker, Selbstständige, Familienbetriebe, Vereine und Ehrenamtliche.

Wer Leistung ermöglicht, stärkt am Ende die ganze Stadt. Deshalb brauchen wir weniger Misstrauen gegenüber denen, die Verantwortung übernehmen – und mehr Unterstützung für diejenigen, die Berlin jeden Tag am Laufen halten.

Wer ich bin

Ich bin deutsch-italienisch geprägt, in Berlin verwurzelt und europäisch denkend. Beruflich arbeite ich im Bereich Immobilienoptimierung und Beratung. Politisch engagiere ich mich in der CDU Neukölln und als Bürgerdeputierter im Bereich Verkehr, Tiefbau und Stadtentwicklung.

Ich glaube an eine Politik, die zuhört, Probleme klar benennt und Lösungen nicht nach Ideologie, sondern nach Wirkung beurteilt.

Mein Anspruch

Mein Anspruch

Ich will keine Politik machen, die nur gut klingt. Ich will Politik, die im Alltag spürbar besser funktioniert.

Pragmatismus und Ehrlichkeit schlagen Ideologie. Denn Ideologie hilft meist nur wenigen – gute Politik muss gemeinsame Lösungen ermöglichen.

Machen wir Neukölln wieder lebenswerter – miteinander statt gegeneinander.

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